Typenkunde
Die Form des Daches ist einerseits von der Gestaltung des Baukörpers abhängig, an den die Konstruktion angeschlossen wird. Andererseits entscheidet natürlich auch der persönliche Geschmack des Bauherren.
Wir präsentieren hier einige der wichtigsten Dachformen, die jeweils noch an die individuelle Situation vor Ort angepasst werden können.
Typenkunde: Sommergärten, Terrassendächer und Lamellendächer
Spitz, schräg, flach?
Hohe Häuser erlauben Satteldächer, gemäßigt geneigte Pultdächer vermitteln Harmonie, Flachdächer wirken modern. Auch die Statik verändert sich mit der Dachneigung und Wasser fließt anders ab. Was passt zu Ihnen und Ihrem Haus?

Pultdach
Das klassische Pultdach ist der Klassiker unter den Terrassendächern. Durch sein klares, minimalistisches Design kann es problemlos um weitere Elemente, wie eine Markise, ergänzt werden.

Pultdach mit versetzter Bautiefe
Beim Pultdach mit versetzter Bautiefe kann eine Hausecke in die Konstruktion integriert werden.

Terrassendach als Hauseckvariante
Das Terrassendach als Hauseckvariante passt sich an die Geometrie des Hauses an und sorgt so für architektonische Akzente.

Terrassendach mit beidseitiger Abwalmung
Eine formschöne Dachform gibt dem Bauwerk etwas Zierliches.

Flachdach
Diese Dachform ist zugleich klassisch und modern. Sie passt zu jedem Haus und bietet viele Variationsmöglichkeiten.

Flachdach Eckvariante
Für den Blick in den Garten aus zwei Perspektiven.

Lamellendach am Haus
Die elegante Beschattungslösung.

Lamellendach freistehend
Puristisch und klar kann es frei im Garten stehen.

Lamellen- und Glasdach kombiniert
Das Beste aus zwei Welten findet überall den passenden Platz.
Besondere Dachformen
Flexibler geht es nicht!
Eine Terrassenüberdachung passt sich ganz Ihren persönlichen Bedürfnissen an. Sie kann an einer oder mehreren Seiten mit Einbauelementen versehen werden.
Wird das Terrassendach von allen Seiten geschlossen, spricht man von einem „Sommergarten“ oder „Kalt-Wintergarten“. In der Regel können Seitenelemente auch nachträglich an vorhandene Terrassendächer angebracht werden.
Typenkunde: Wintergärten
Formensprache für jede Hausarchitektur
Sowohl die Anmutung als auch die Statik verändern sich mit der Neigung Ihres Daches. Hohe Häuser vertragen spitze Dächer, Satteldächer wirken harmonisch und Pultdächer sind in vielen Variationen möglich. Was gefällt Ihnen? Treffen Sie Ihre Wahl.

Pultdach
Die einfachste Form, unser Klassiker - klare Formensprache bei flexibler Neigung

Pultdach mit hochlaufenden Rinnen
Eine besonders elegante Konstruktion, die zu fast allen Haustypen passt

Pultdach mit seitlichen Abwalmungen
Durch die Abwalmungen ergibt sich eine ganz neue Dachform, die sich aus verschiedenen Perspektiven und Entfernungen immer wieder anders zeigt

Pultdach mit abgeschrägten Rinnenecken und Abwalmung
Diese sehr differenzierte Dachform lässt Ihren Wintergarten besonders wohnlich wirken - viele Varianten sind möglich

Pultdach mit Rinnenecke und Gratsparren
Die Ecklösung: Zwei Pultdächer werden um die Ecke eines Hauses miteinander verbunden

Satteldach, vorn mit Halbkreis-Pavillondach
Eine ausgefallene Lösung - das Pavillondach betont charmant den Aspekt >Garten<
Einbauelemente
Für die sogenannte "Ausfachung" stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Festverglasungen oder unterschiedliche Öffnungselemente. In der Regel ist auch eine nachträgliche Erweiterung möglich.